Bio Botox mit Argireline

die Alternative zu Botox

Bio Botox

Der Begriff „Bio-Botox“ bezeichnet kein Arzneimittel und enthält kein Botulinumtoxin.

Bio-Botox ersetzt keine medizinische Botox-Behandlung und ist nicht mit der Wirkung von Botulinumtoxin gleichzusetzen.

Eine ärztliche Beratung klärt individuell, ob diese Behandlungsmethode geeignet ist und welche Ergebnisse realistisch zu erwarten sind.

Wirkweise und Vorteile von Argireline:

  • Entspannung statt Lähmung: Anders als Botox (Botulinumtoxin), das Muskeln blockiert, entspannt Argireline die Muskeln oberflächlich, was zu einem natürlicheren Ausdruck ohne maskenhafte Starre führt.
  • Faltenreduktion: Besonders effektiv bei dynamischen Falten (Lachfalten, Krähenfüße, Stirnfalten)
  • Wirkmechanismus: Es reduziert die Muskelaktivität, indem es die Übertragung von Nervensignalen und Ausschüttung von Neurotransmittern (Acetylcholin ) an die Muskeln verringert.
  • Sicherheit: Es ist eine sichere, minimal invasive Injektion, die auch per Microneedling in die Haut eingeschleust werden kann.

Anwendungshinweise:

  • Beständigkeit: Die Wirkung ist reversibel; eine kontinuierliche Anwendung ist notwendig, um Ergebnisse zu erhalten.
  • Kombination: Gut kombinierbar mit Feuchtigkeitsspendern wie Hyaluronsäure.
  • Wirkdauer: Erste Ergebnisse zeigen sich o2 nach W7 Tagen, volle Wirkung meist nach einer längeren Anwendungsdauer.

Wie wird Bio-Botox angewendet?

Bio-Botox kann je nach Präparat oberflächlich oder minimal-invasiv angewendet werden.

Minimal-invasiv angewendet wird es mit feinsten Nadeln unter die Haut gebracht (wie bei einer normalen Botox-Behandlung auch) und kann direkt in der mimischen Muskulatur seine Wirkung entfalten.

Auch ein Microneedling-Treatment kann mit Bio-Botox kombiniert werden. Das Microneedling fördert zusätzlich den Kollagen- und Elastin Aufbau und kann helfen, das Hautbild zu straffen und Fältchen zu reduzieren.

Im Vergleich zum Botulinumtoxin, das gezielt die Muskulatur blockiert und Iähmt, hat Bio-Botox eine entspannende und beruhigende Wirkung auf die behandelten Hautbereiche. Es wird auch als NoTox bezeichnet und bietet eine sanfte und ungiftige Alternative zu Botox. Es mildert sichtbar die Mimik, ohne sie vollständig auszuschalten.

Wie viele Behandlungen sind Notwendig:

Das Behandlungsprotokoll sieht vor, dass die Behandlung insgesamt 3x im Abstand von je 2 - 4 Wochen wiederholt wird. Danach sollte alle 3-5 Monate eine Auffrischung erfolgen.

Was ist nach der Behandlung zu beachten:

 Es ist normal, wenn nach der Behandlung Rötungen, kleine Hämatome oder leichte Schwellungen entstehen. Diese Erscheinungen klingen jedoch schnell wieder ab.

Nach der Behandlung sollten die Injektionsstellen erst einmal für ca. 12 Stunden in Ruhe gelassen werden. Sport und Saunagänge sollten ca. 2 — 3 Tage nicht erfolgen und auf Solarienbesuche sollte mindestens 1 Woche verzichtet werden. Grundlegend empfiehlt es sich, im Anschluss an die Behandlung auf eine korrekte und kontinuierliche Hautpflege zu achten.

Behandlungsmöglichkeiten:

BioBotox

Die Behandlung mit BioBotox kann ganz nach den Indikationen und den Patientenwünschen angepasst werden. So ist es möglich, nur 1 Zone, 2 Zonen oder aber auch 3 Zonen im Gesicht zu behandeln.

Für wen ist Bio-Botox ideal?

Bio-Botox eignet sich besonders für Patienten,

  • die ein sehr natürliches Ergebnis wünschen
  • die ersten feinen Linien sanft mildern möchten
  • die bewusst auf Botulinumtoxin verzichten möchten
  • oder die Wert auf Prävention, Frische und Eleganz legen
  • die eine nicht-toxische, sanfte Behandlungsmethode bevorzugen
  • die ein sehr natürliches Erscheinungsbild wünschen
  • oder die bewusst keine Behandlung mit Botulinumtoxin in Anspruch nehmen möchten

Die tatsächliche Eignung hängt stets von individuellen Voraussetzungen, Hautbeschaffenheit und Erwartungen ab.

Kontraindikationen:

  • Während Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bei akuter Hautentzündung
  • Bei nicht eingestelltem Diabetes mellitus
  • Bei Hautkrebs
  • Bei akutem Herpes
  • Bei der Einnahme blutverdünnender Medikamente
  • Bei Autoimmunerkrankungen Bei Einnahme von Antibiotika
  • Bei frischen Zahnimplantaten
  • Bei Ekzemen oder entzündeter Rosacea
  • Bei Keloidbildung und frischen Narben